Psychotherapie

AKTUELLES/UPDATE

Selbstverständlich bin ich für alle
bestehenden (und ehemaligen) Klient*innen da!

  • Bis auf Weiteres wird die Praxis dual geführt: Psychotherapie, Coaching und Supervision finden grundsätzlich in der Floßgasse statt. Auf Wunsch aber auch gern via Telefon bzw. sicherer Video-Telefonie*.
  • Selbstverständlich halten wir in der Praxis alle notwendigen Hygiene-Vorschriften ein. (Z.B. Händewaschen / -desinfizieren, Abstand, Lüften, etc.) Es herrscht KEINE Maskenpflicht!
  • Derzeit gibt es nur die Möglichkeit, das Honorar zu überweisen.
  • Bei Erkältungs-Symptomen bitte so bald als möglich absagen bzw. in virtuelle Termine umwandeln.
  • Die österreichischen Krankenkassen gestatten weiterhin bei Bedarf die Überbrückung von Psychotherapie durch Sitzungen per Telefon oder Internet (z.B. ClickDoc). Die Teil-Refundierung bleibt dabei aufrecht.
  • Jede Psychotherapie- / Supervisions- /Coaching-Stunde dauert wie bisher 50 (bzw. 90) Minuten, egal ob vor Ort oder virtuell / am Telefon
  • TIPPS gegen akute „Corona-Panik“ finden Sie hier:

* Videofonie funktioniert bis 31.7.2020 über ClickDoc (=ein besonders sicheres Videosystem, speziell entwickelt für die Telemedizin). Sie müssen nichts downloaden oder installieren. Das ClickDoc System funktioniert ganz einfach! (Wie genau erkläre ich Ihnen am Telefon oder per Mail.) An einem Nachfolge-Modell wird gearbeitet!

 

→NEU: paarcurriculum.com
Praxisnahe Fortbildung zur/zum Paartherapeuten/in

Paartherapie kompakt ist ein Basisccurriculum mit 90 Arbeitseinheiten
Für Therapeut*innen aller Schulen (inkl. PTH i.A.u.S.)
Start: Jänner 2021 (Dauer 1 Jahr)
pdf-download: PAARCURRICULUM

 

INTERVIEW K. Henz mit dem KURIER (07/20)
„Paare: Wiedervereint durch die Krise?“

 

→ ZU GAST IM PODCAST „Erklär mir die Welt!“ (04/20)
#104 Erklär mir, richtig zu streiten, Katharina Henz

 

→INTERVIEW K. Henz mit WOMAN (04/20):
Coronavirus und Familie

 

→INTERVIEW K. Henz mit dem Moment-Magazin (18.3.20):
Corona und Einsamkeit: Wie du alleine zu Hause nicht verzweifelst“

 

→INTERVIEW K. Henz mit der BRIGITTE (09/2019):
„Elternstreit: Wann bin ich zur Therapeutin meiner Eltern geworden?“

 

→REFERENTIN bei der Narzissmustagung des VPA
„Me, Myself and I“ (ausgebucht)
03.-04. Mai 2019 / Wien

 

→Diverse RADIO-BEITRÄGE für Radio Wien zum Thema „Urlaub“ 07/18

 

→INTERVIEW K. Henz mit dem Magazin „Gesünder Leben“ (02/2018)
„Urlaub für die ganze Familie“

 

 

→BUCHBEITRAG

K. Henz: „Michelle: Es könnte zum Kotzen sein“

in: Elisabeth Wagner / Sigrid Binnenstein (Hsg.):
Wie systemische Kinder- und Jugendlichentherapie wirkt

Springer Verlag 2018 ( S. 23-36)
zum Buch

 

→BUCH

E.Wagner / K.Henz / H.Kilian:

Persönlichkeitsstörungen – 
Störungen systemisch behandeln

Carl Auer Verlag 2016, Heidelberg
zum Buch

→ARTIKEL Systemische Notizen (02/16)

„Von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen. Ein systemischer Selbstversuch in Krisen- und Angstzeiten“  

 

 

INTERVIEW  K. Henz mit dem Vice-Magazin (10/2016): 
„Die Trennung Deiner Eltern ist scheiße, egal wie alt Du bist!“

 

 

→INTERVIEW K. Henz mit dem Vice-Magazin (07/2016)
Ist es okay, seine Familie zu hassen?

 

 

→VORTRAG

„…und Cut!“  – Selbstverletzendes Verhalten systemisch verstehen und (ver)störungs-spezifisch behandeln

Vortrag im Rahmen des Jour Fixe der Lehranstalt für systemische Familientherapie

19. Mai 2015, 18:00 – 20:30 Uhr,  Linz

25. Juni 2015, 19:00 – 21:30 Uhr, Wien

Wie eine „stille Epidemie“ scheint sich Schneiden, Brennen und Ritzen in den letzten vier bis fünf Jahrzehnten unter vorwiegend Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den westlichen Nationen  auszubreiten. Aber weshalb? An diesem Abend versuchen wir, selbstverletzendes Verhalten aus zwei Perspektiven zu erkennen, zu verstehen und zu bewerten: Der erste Teil des Abends widmet sich daher der Makroebene (Warum machen es so viele?), der zweite der Mikroebene (Warum macht es die Einzelne?) Denn das Aktions- und Kommunikationspotential dieser Störung ist nicht nur groß, es birgt für (therapeutische) Beziehungen auch einiges an Sprengkraft.  Dazwischen, daneben und darüber hinaus werfen wir auch einen Blick auf mögliche Interventionsideen – Fallbeispiele sind herzlich willkommen!

 

→VORTRAG

„Was zufriedene Paare richtig machen“

Vortrag in der VHS Landstrasse, gemeinsam mit Kevin Hall, Bsc, MSC, systemischer Familientherapeut, Kognitionswissenschaftler und Coach

30. April 2015, 19.30 – 21:00 Uhr

Der „Bund fürs Leben“ hat in Österreich immer weniger Bestand. Die Scheidungsrate liegt derzeit bei einem Rekordwert von 43,01 Prozent. In jedem dritten Haushalt wohnt ein Single. Man könnte glauben, die Zeit der Paarbeziehungen ist langsam abgelaufen. Trotzdem gibt es sie, die zufriedenen Paare, die ihre Beziehung eher als Freude, denn als Belastung sehen und die auch nach vielen gemeinsamen Jahren gar nicht daran denken, sich zu trennen.

Mit einem paartherapeutischen Blick auf Beziehungen versuchen wir Antworten zu geben, was diese „Ausnahme-Paare“ richtig machen: Wie kann eine Ehe dauerhaft gelingen? Welchen Anteil hat jede/r einzelne an seinem /ihrem Beziehungsglück? Wofür lohnt es sich zu streiten? Wie können Konflikte bekömmlicher gestaltet werden? Woran merkt man bzw. frau, ob es sich noch lohnt, in die aktuelle Beziehung zu investieren? Neben einem Einblick in aktuelle Erkenntnisse aus der Paar- und Bindungsforschung öffnen wir den Raum auch für Fragen von uns an Sie und umgekehrt.

 

→ARTIKEL Systemische Notizen (04/14)
„Ins eigene Fleisch schneiden – vom Umgang mit selbstverletzendem Verhalten.“

→VORTRAG

„Hilfe – mein Kind pubertiert!“

VHS Landstrasse

09. Oktober 2014, 19.30 – 21:00 Uhr

„Mein Sohn sitzt nur noch vor dem PC, meine Tochter gibt nur noch patzige Antworten –
hab ich was falsch gemacht?“
Wenn Kinder sich „plötzlich“ aggressiv, provokant, rücksichts- oder verantwortungslos benehmen bzw. sich vollkommen isolieren oder das Kinderzimmer zur Sperrzone erklären, geraten Eltern leicht an ihre Grenzen und viele neue Fragen tauchen auf: Ist das Verhalten meines Kind noch „normal“? Muss ich mir Sorgen machen? Soll ich ihm bzw. ihr nachspionieren? Darf ich auch wütend und frustriert sein oder mache ich damit alles nur noch schlimmer? Was kann ich überhaupt tun? Mit einem familientherapeutischen Blick auf Pubertät und Elternschaft werden wir versuchen, einige Fragen zu beantworten und vor allem – den Humor nicht zu verlieren!