Psychotherapie

Aktuelles

 

 

go here “Urlaub für die ganze Familie”

Interview im Rahmen eines Artikel des Magazins “Gesünder Leben” (Ausgabe 2018/02)

 

BUCHBEITRAG
Katharina Henz-Hölzl:

“Michelle: Es könnte zum Kotzen sein”

in: Elisabeth Wagner / Sigrid Binnenstein (Hsg.):
Wie systemische Kinder- und Jugendlichentherapie wirkt

Springer Verlag 2018 ( S. 23-36)
http://aquanetta.pl/?kostromesp=opcje-binarne-anyoption&e07=0c zum Buch

 

BUCH
Elisabeth Wagner / Katharina Henz / Heiko Kilian:

Persönlichkeitsstörungen
Störungen systemisch behandeln

Carl Auer Verlag 2016, Heidelberg
quefaire.be rencontres zum Buch

 

ARTIKEL
Katharina Henz-Hölzl

 “Von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen. Ein systemischer Selbstversuch in Krisen- und Angstzeiten”

In: Systemische Notizen 02/16
http://parklane.on.ca/?wordfence_lh=1 zum Artikel

 

http://foodintravel.it/wp-cron.php?doing_wp_cron=1514115804.5960869789123535156250  “Die Trennung Deiner Eltern ist scheiße, egal wie alt Du bist!”

Interview im Rahmen eines Artikels des Vice-Magazins vom 18.10.2016

 

http://secfloripa.org.br/esminer/279 Ist es okay, seine Familie zu hassen?

Interview im Rahmen eines Artikels des Vice-Magazins vom 13.07.2016

 

gumtree dating tas “…und Cut!” Selbstverletzendes Verhalten systemisch verstehen und (ver)störungs-spezifisch behandeln

http://lycheeonline.nl/fimore/pifre/5707 Vortrag im Rahmen des Jour Fixe der Lehranstalt für systemische Familientherapie 

go to link 19. Mai 2015, 18:00 – 20:30 Uhr,  Linz

http://bolataruhan.org/?fiopry=cherche-homme-marocain-en-france&05b=39 25. Juni 2015, 19:00 – 21:30 Uhr, Wien

Wie eine “stille Epidemie” scheint sich Schneiden, Brennen und Ritzen in den letzten vier bis fünf Jahrzehnten unter vorwiegend Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den westlichen Nationen  auszubreiten. Aber weshalb? An diesem Abend versuchen wir, selbstverletzendes Verhalten aus zwei Perspektiven zu erkennen, zu verstehen und zu bewerten: Der erste Teil des Abends widmet sich daher der Makroebene (Warum machen es so viele?), der zweite der Mikroebene (Warum macht es die Einzelne?) Denn das Aktions- und Kommunikationspotential dieser Störung ist nicht nur groß, es birgt für (therapeutische) Beziehungen auch einiges an Sprengkraft.  Dazwischen, daneben und darüber hinaus werfen wir auch einen Blick auf mögliche Interventionsideen – Fallbeispiele sind herzlich willkommen!       

 

 

http://faithsmedicalservices.com/maljavkos/1816 Was zufriedene Paare richtig machen

follow url Vortrag in der VHS Landstrasse, gemeinsam mit Kevin Hall, Bsc, MSC, systemischer Familientherapeut, Kognitionswissenschaftler und Coach

30. April 2015, 19.30 – 21:00 Uhr

Der “Bund fürs Leben” hat in Österreich immer weniger Bestand. Die Scheidungsrate liegt derzeit bei einem Rekordwert von 43,01 Prozent. In jedem dritten Haushalt wohnt ein Single. Man könnte glauben, die Zeit der Paarbeziehungen ist langsam abgelaufen. Trotzdem gibt es sie, die zufriedenen Paare, die ihre Beziehung eher als Freude, denn als Belastung sehen und die auch nach vielen gemeinsamen Jahren gar nicht daran denken, sich zu trennen.

Mit einem paartherapeutischen Blick auf Beziehungen versuchen wir Antworten zu geben, was diese „Ausnahme-Paare“ richtig machen: Wie kann eine Ehe dauerhaft gelingen? Welchen Anteil hat jede/r einzelne an seinem /ihrem Beziehungsglück? Wofür lohnt es sich zu streiten? Wie können Konflikte bekömmlicher gestaltet werden? Woran merkt man bzw. frau, ob es sich noch lohnt, in die aktuelle Beziehung zu investieren? Neben einem Einblick in aktuelle Erkenntnisse aus der Paar- und Bindungsforschung öffnen wir den Raum auch für Fragen von uns an Sie und umgekehrt.

 

ARTIKEL
Katharina Henz-Hölzl

“Ins eigene Fleisch schneiden – vom Umgang mit selbstverletzendem Verhalten.”

In: Systemische Notizen 04/14
zum Artikel

 

Hilfe – mein Kind pubertiert!

Vortrag in der VHS Landstrasse

09. Oktober 2014, 19.30 – 21:00 Uhr

„Mein Sohn sitzt nur noch vor dem PC, meine Tochter gibt nur noch patzige Antworten –
hab ich was falsch gemacht?“
Wenn Kinder sich „plötzlich“ aggressiv, provokant, rücksichts- oder verantwortungslos benehmen bzw. sich vollkommen isolieren oder das Kinderzimmer zur Sperrzone erklären, geraten Eltern leicht an ihre Grenzen und viele neue Fragen tauchen auf: Ist das Verhalten meines Kind noch „normal“? Muss ich mir Sorgen machen? Soll ich ihm bzw. ihr nachspionieren? Darf ich auch wütend und frustriert sein oder mache ich damit alles nur noch schlimmer? Was kann ich überhaupt tun? Mit einem familientherapeutischen Blick auf Pubertät und Elternschaft werden wir versuchen, einige Fragen zu beantworten und vor allem – den Humor nicht zu verlieren!